GRABENPARK – 40 Jahre Grabenhalle

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Der Stadtpark wird zum «Grabenpark» – Zum 40-jährigen Jubiläum organisiert das Kollektiv der Grabenhalle am 30. und 31. August 2024 ein grosses Sommerfest im St.Galler Stadtpark. Das Grabenpark-Fest ist für alle kostenlos und bietet neben vielen musikalischen Highlights auch ein diverses Rahmenprogramm mit Festwirtschaft, Essensmöglichkeiten, Marktständen und einem Spielangebot für Kinder.

 

DAMIANA MALIE  (CH)
Mit durchdringenden Melodien und ehrlichen, doch poetischen Lyrics, möchte die Band Damiana Malie die Zuhörenden auf eine authentische und natürliche Art unterhalten und zum Träumen einladen. Die Musik der neu gegründeten, fünfköpfigen Band um die Leadsängerin Damiana Vorburger ist geprägt von Folk, Soul und Pop. Charakteristisch für den Sound sind die mehrstimmigen Gesänge, sowie das Saxophon und die Klarinette, welche der Musik einen leicht melancholischen Touch geben. Letzten November ist das Debutalbum “Yellow Skies” erschienen.

LEILA  (CH)
LEILA steht für eine neue bikulturelle Generation, die laut und bestimmt in der Öffentlichkeit auftritt. Sie hat in einem Jahr geschafft, wovon andere nur träumen können. So hat sie einen Song aufgenommen, einfach so, und ohne Promo auf Spotify geladen – bald steht “Gun To My Head” bei zwei Millionen Streams. Bei einer Supporttour vor Tausenden von Leuten hat sie gespielt – und dem Hauptact heimlich die Show gestohlen. An ihren ersten Festivalauftritten klingt das Publikum wie der eigene Chor, der jede Strophe einzeln mitsingt. In ihrer Stimme liegt etwas Dringliches und Unverwechselbares. Die Texte schreibt sie in Englisch; als Tochter bikultureller Eltern ist sie mehrsprachig aufgewachsen. Sie singt über den Struggle und die Hoffnung einer jungen Generation in der heutigen Zeit, widerspricht gesellschaftlichen Normen und stiftet als junge bosnisch-schweizerische Künstlerin Sichtbarkeit.

EDB  (CH)
EDB ist der Geheimtipp dieses Jahres. Der aufstrebende Berner Künstler verschmilzt gekonnt Indiepop und Indierock zu tief empfundenen Songs. Seine Lieder sind nicht nur ehrlich, sondern auch frech und zeichnen sich gleichzeitig durch eine tiefe emotionale Intensität aus, die eindeutig das Herz der Generation Z anspricht. Nach vier Songs auf eigene Faust unterschreibt EDB im August 2023 einen Labeldeal bei Sony Music Schweiz. Nach einer Woche im Studio mit Top-Produzenten wie Fayzen, Wings und Swisher, die unter anderem für Nina Chuba, Provinz und Levin Liam produziert haben, kommt EDB mit über zehn Songs im Gepäck aus Berlin zurück, die bereit sind, im Rampenlicht zu stehen. Alle die EDB noch nicht kennen, werden ihn bald nicht mehr los. EDB ist hungrig und bereit, sein Talent mit der Welt zu teilen.

KETTCAR  (D)
Wer Kettcar live sehen wollte, hatte es in den letzten Jahren nicht so einfach. Jetzt kehrt die Hamburger Indierock-Institution Kettcar aber endlich mit ihrem neuen Studioalbum nach St.Gallen zurück. Mit “München”, der ersten Single ihres neuen Albums, lieferten KETTCAR im Januar den Soundtrack zu den deutschlandweiten Demonstrationen gegen Rechtsextremismus. Geplant war das nicht, erzählt der Song doch eine Geschichte, die vor mehreren Jahrzehnten überall in diesem Land spielen könnte. Das Stück macht nun schmerzhaft offensichtlich, wie wenig im Kampf gegen Alltagsrassismus und Diskriminierung trotz anhaltender Bemühungen wirklich passiert ist. Diese Inhalte und viele mehr bringen KETTCAR dieses Jahr auf die Strasse. Nachdem viele Konzerte der April-Tour ausverkauft waren, verlängert die Band ihre Tour im Sommer nun um weitere Konzerte. Eines davon in der Schweiz – bei uns im wunderschönen Stadtpark.

PYRIT  (CH)
Pyrits Totentanz ist ein dissonantes Singspiel, eine imaginative Oper, grotesk und makaber. Eine
Auflösung oder Auf-Spaltung, eine Dekonstruktion durch Expression und Ekstase. Die Melodien hallen im Abgrund, die Trommeln verführen zum Eintauchen in den Körper. Wie durch einen Tunnel führen sie in die Tiefen des Daseins und schlagen das Innere nach Aussen. Es sind Lieder über Chaos, endlose Schlaflosigkeit, den Kampf mit Depression, das Entschwinden und das ewige Spiel mit dem Nicht-Sein, das Ausreizen von Erträglichem und vom ständigen Kreisen, Schweben und Fallen, dem Oszillieren, bis zum Riss. Ein Walzer mit der Sterblichkeit, ein Ballett des Verfalls, der Verwesung, Zerkluft! Pyrit bittet also auf zum letzten Tanz, vor dem Untergang.

 


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    15:00
    00:00
    Eintritt frei / Kollekte
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